Das Ziel dieses Online-Trainings ist es, Beschäftigte über das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG) zu informieren. Dabei
stehen
die Auswirkungen des Gesetzes auf die tägliche Arbeit im Vordergrund. Das Online-Training ist in drei Kapitel unterteilt. Im ersten Teil geht es um den Hintergrund sowie die Ziele und Inhalte des Gesetzes. In Kapitel zwei und drei werden die Anwendungsbereiche des AGG anhand von konkreten Fallbeispielen vermittelt. Dabei geht es insbesondere um die Themen ethnische Herkunft, Alter, Geschlecht und Sexualität.
Das Ziel dieses Online-Trainings ist es, Führungskräfte über das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG) zu informieren. Dabei
stehen
die Auswirkungen des Gesetzes auf die tägliche Arbeit im Vordergrund. Das Online-Training ist in drei Kapitel unterteilt. Im ersten Teil werden der Hintergrund sowie die Ziele und Inhalte des Gesetzes vermittelt. In Kapitel zwei geht es um die Anwendungsbereiche des AGG in Bezug auf Personalthemen. Das dritte und letzte Kapitel thematisiert die berufliche Gleichstellung sowie die Aufgaben und Pflichten einer Führungskraft.
Im Training „Anschlagmittel“ werden die theoretischen Grundlagen im Umgang mit Anschlagmitteln erläutert. Das Training richtet sich an alle Beschäftigte, die Anschlagarbeiten im Betrieb durchführen. Der Fokus liegt dabei auf der beruflichen Praxis, wie sie in Handwerks- und Industriebetrieben vorherrscht. Es hat zum Ziel, die Lernenden in die Lage zu versetzen, unterschiedliche Anschlagmittel zu benennen und richtig einzusetzen. Zudem werden im Training Kenntnisse über die Prüfung und Ablegereife von Anschlagmitteln vermittelt.
Dieses Training richtet sich an alle Beschäftigten, die ihre Tätigkeit nicht ausschließlich im Büro verrichten. Unabhängig davon, ob Beschäftigte im Homeoffice, am Telearbeitsplatz oder an einem mobilen Arbeitsplatz aktiv sind: In diesem Online-Training werden mögliche Gefahrenquellen sowie Empfehlungen zum Arbeits- und Gesundheitsschutz aufgezeigt. Außerdem werden Tipps zum Zeitmanagement und zu der Vereinbarkeit von Familie und Beruf gegeben.
In diesem Online-Training wird das Grundwissen über den Unfallschutz im Zusammenhang mit Dienstfahrten mit dem Auto vermittelt. Die Unterweisung hat zum Ziel, Beschäftigte für das Thema zu sensibilisieren und ihnen wichtige Hinweise zu ihren Rechten und Pflichten in Bezug auf den Unfallschutz zu geben. Zudem werden die Lernenden auf potenzielle Gefahren vorbereitet und erfahren, wie sie diesen am besten begegnen bzw. diese vermeiden können.
In diesem Online-Training wird das Grundwissen über Dienstreisen mit einem mehrtägigen Aufenthalt vermittelt. Die Unterweisung hat zum Ziel, Beschäftigte für das Thema zu sensibilisieren und ihnen wichtige Hinweise zu ihren Rechten und Pflichten in Bezug auf den Unfallschutz zu geben. Zudem werden die Lernenden auf potenzielle Gefahren vorbereitet und erfahren, wie sie diesen am besten begegnen bzw. diese vermeiden können. Dabei stehen die Vorsichtsmaßnahmen bei Hotelübernachtungen und die Gefahren im Falle eines Hotelbrandes im Vordergrund.
Das Online-Training „Arbeitsschutz im Flugbetrieb“ richtet sich an das fliegende Personal. In dem Training geht es nicht nur um den Arbeitsschutz bei allen Tätigkeiten an Bord, sondern thematisiert auch weitere relevante Bereiche im Flugbetrieb. Im Flugbetrieb lauern oftmals neben den offensichtlichen Gefahrensituationen unterschätzte Gefahren, die die Lernenden zusammen mit den Akteuren im Training durchleben und meistern werden. Die Handlung orientiert sich dabei am Tagesablauf des fliegenden Personals und gliedert sich in drei Teile: die Phase vor dem Abflug, die Zeit während des Fluges und schließlich der Layover.
Der Online-Kurs „Arbeitssicherheit auf dem Vorfeld“ ist obligatorisch für alle Personen, die auf dem Vorfeld eines Flughafens arbeiten. Das Training ist nach den Vorgaben der BG Verkehr konzipiert und ist an die Bedarfe eines Airports angepasst.In dem Training werden allgemeine Verhaltensregeln für das Vorfeld vermittelt und die zugehörigen Sicherheitsvorschriften erläutert. Hinweise zum Fahren, Rollen und Gehen auf dem Vorfeld gehören ebenso zu den Lerninhalten, wie die Arbeitssicherheit für bestimmte Tätigkeiten auf dem Vorfeld. Den Abschluss bilden Notfallmaßnahmen, um auch für eventuelle Notfälle gerüstet zu sein.
In dem Kurs „Augen- und Gesichtsschutz“ geht es um das Thema Arbeitsschutz mit dem Fokus auf die Erhaltung des Augenlichts. Es wird die Funktion des Auges und die Rolle des Gehirns beim Sehen erläutert und die am Arbeitsplatz auftretenden grundlegenden Gefährdungsarten für Augen und Gesicht dargestellt. Zudem geht es darum wie sich Beschäftigte wirksam schützen können. Daher finden die Bestandteile der Persönlichen Schutzausrüstung (PSA), die dem Augen- und Gesichtsschutz dienen, besondere Erwähnung.
Grundlage für das Training bilden die Verordnung EASA Part 145.A.35(d) (inklusive der entsprechenden AMCs/GMs) sowie CAMO AMC1 CAMO.A.305 (c) und EASA AMC M.A.706. Die AMC M.A.706 ist speziell für alle CAMO-Mitarbeitende von Bedeutung.Auf einem fiktiven Flug von Hamburg über Frankfurt nach Toulouse begegnen die Lernenden den zwei Hauptfiguren Eric und Alex. Eric ist Flugzeugmechaniker und als Certifying Staff ein „alter Hase“ in Sachen EASA-Regulierung. Alex hingegen repräsentiert die Sicht des Lernendens, ausgestattet mit einigen Vorkenntnissen und einer guten Portion Neugier. Während des Fluges diskutieren und erleben die beiden verschiedenste Themen: vom Ausfall des Interphones bis hin zum Blick hinter die Kulissen des Occurrence Reportings. Zugleich wird aber auch das gesamte Spektrum der Regulierung angesprochen. So finden Luftfahrtorganisationen und Produktionsvorgaben ebenso Erwähnung wie die komplexen Abläufe der Line und Base Maintenance. In Abhängigkeit von der Zielgruppe behandelt der Kurs die jeweiligen Themen in unterschiedlicher Tiefe. Dadurch ergeben sich eine veränderte Gliederung und Lerndauer.
Die inhaltlichen Aktualisierungen des Aviation Legislation Kurses, die unterjährig bei deren Inkrafttreten unmittelbar in das Initial Training eingebaut werden und zu dessen Neuveröffentlichung führen, münden im Continuation Training einmal jährlich in einem gesonderten Schulungskapitel. Dieses sogenannte Kapitel 0 beinhaltet somit immer sämtliche Änderungen, die sich aus Sicht der zu schulenden Person, seit deren letzter Bearbeitung des Aviation Legislation Online-Trainings ergeben haben.Unser Continuation Training beginnt somit bei jeder wiederholenden Bearbeitung der Aviation Legislation Schulung mit allen relevanten Änderungen aus allen Kapiteln des absolvierten Initial Trainings. Und zwar thematisch eingereiht in die bekannte Rahmenhandlung.Den Änderungen im Luftrecht (Kapitel 0) folgen im Continuation Training dann im Regelfall je Durchlauf wechselnd thematische Auffrischungen aus dem Initial Training. Der Umfang beträgt hier – je nach Thema und Zielgruppe – zwei bis drei Kapitel zusätzlich zum vorangestellten Änderungskapitel.
Grundlage für das Training bilden die Verordnung EASA Part 145.A.35(d) (inklusive der entsprechenden AMCs/GMs) sowie CAMO AMC1 CAMO.A.305 (c) und EASA AMC M.A.706. Die AMC M.A.706 ist speziell für alle CAMO-Mitarbeiter von Bedeutung.Auf einem fiktiven Flug von Hamburg über Frankfurt nach Toulouse begegnet der Lerner den zwei Hauptfiguren Eric und Alex. Eric ist Flugzeugmechaniker und als Certifying Staff ein „alter Hase“ in Sachen EASA-Regulierung. Alex hingegen repräsentiert die Sicht des Lerners, ausgestattet mit einigen Vorkenntnissen und einer guten Portion Neugier. Während des Fluges diskutieren und erleben die beiden verschiedenste Themen: vom Ausfall des Interphones bis hin zum Blick hinter die Kulissen des Occurrence Reportings. Zugleich wird aber auch das gesamte Spektrum der Regulierung angesprochen. So finden Luftfahrtorganisationen und Produktionsvorgaben ebenso Erwähnung wie die komplexen Abläufe der Line und Base Maintenance. In Abhängigkeit von der Zielgruppe behandelt der Kurs die jeweiligen Themen in unterschiedlicher Tiefe. Dadurch ergeben sich eine veränderte Gliederung und Lerndauer.
Die inhaltlichen Aktualisierungen des Aviation Legislation Kurses, die unterjährig bei deren Inkrafttreten unmittelbar in das Initial Training eingebaut werden und zu dessen Neuveröffentlichung führen, münden im Continuation Training einmal jährlich in einem gesonderten Schulungskapitel. Dieses sogenannte Kapitel 0 beinhaltet somit immer sämtliche Änderungen, die sich aus Sicht der zu schulenden Person, seit deren letzter Bearbeitung des Aviation Legislation Online-Trainings ergeben haben.Unser Continuation Training beginnt somit bei jeder wiederholenden Bearbeitung der Aviation Legislation Schulung mit allen relevanten Änderungen aus allen Kapiteln des absolvierten Initial Trainings. Und zwar thematisch eingereiht in die bekannte Rahmenhandlung.Den Änderungen im Luftrecht (Kapitel 0) folgen im Continuation Training dann im Regelfall je Durchlauf wechselnd thematische Auffrischungen aus dem Initial Training. Der Umfang beträgt hier – je nach Thema und Zielgruppe – zwei bis drei Kapitel zusätzlich zum vorangestellten Änderungskapitel.
Grundlage für das Training bilden die Verordnung EASA Part 145.A.35(d) (inklusive der entsprechenden AMCs/GMs) sowie CAMO AMC1 CAMO.A.305 (c) und EASA AMC M.A.706. Die AMC M.A.706 ist speziell für alle CAMO-Mitarbeiter von Bedeutung.Auf einem fiktiven Flug von Hamburg über Frankfurt nach Toulouse begegnet der Lerner den zwei Hauptfiguren Eric und Alex. Eric ist Flugzeugmechaniker und als Certifying Staff ein „alter Hase“ in Sachen EASA-Regulierung. Alex hingegen repräsentiert die Sicht des Lerners, ausgestattet mit einigen Vorkenntnissen und einer guten Portion Neugier. Während des Fluges diskutieren und erleben die beiden verschiedenste Themen: vom Ausfall des Interphones bis hin zum Blick hinter die Kulissen des Occurrence Reportings. Zugleich wird aber auch das gesamte Spektrum der Regulierung angesprochen. So finden Luftfahrtorganisationen und Produktionsvorgaben ebenso Erwähnung wie die komplexen Abläufe der Line und Base Maintenance. In Abhängigkeit von der Zielgruppe behandelt der Kurs die jeweiligen Themen in unterschiedlicher Tiefe. Dadurch ergeben sich eine veränderte Gliederung und Lerndauer.
Die inhaltlichen Aktualisierungen des Aviation Legislation Kurses, die unterjährig bei deren Inkrafttreten unmittelbar in das Initial Training eingebaut werden und zu dessen Neuveröffentlichung führen, münden im Continuation Training einmal jährlich in einem gesonderten Schulungskapitel. Dieses sogenannte Kapitel 0 beinhaltet somit immer sämtliche Änderungen, die sich aus Sicht der zu schulenden Person, seit deren letzter Bearbeitung des Aviation Legislation Online-Trainings ergeben haben.Unser Continuation Training beginnt somit bei jeder wiederholenden Bearbeitung der Aviation Legislation Schulung mit allen relevanten Änderungen aus allen Kapiteln des absolvierten Initial Trainings. Und zwar thematisch eingereiht in die bekannte Rahmenhandlung.Den Änderungen im Luftrecht (Kapitel 0) folgen im Continuation Training dann im Regelfall je Durchlauf wechselnd thematische Auffrischungen aus dem Initial Training. Der Umfang beträgt hier – je nach Thema und Zielgruppe – zwei bis drei Kapitel zusätzlich zum vorangestellten Änderungskapitel.
Grundlage für das Training bilden die Verordnung EASA Part 145.A.35(d) (inklusive der entsprechenden AMCs/GMs) sowie CAMO AMC1 CAMO.A.305 (c) und EASA AMC M.A.706. Die AMC M.A.706 ist speziell für alle CAMO-Mitarbeiter von Bedeutung.Auf einem fiktiven Flug von Hamburg über Frankfurt nach Toulouse begegnet der Lerner den zwei Hauptfiguren Eric und Alex. Eric ist Flugzeugmechaniker und als Certifying Staff ein „alter Hase“ in Sachen EASA-Regulierung. Alex hingegen repräsentiert die Sicht des Lerners, ausgestattet mit einigen Vorkenntnissen und einer guten Portion Neugier. Während des Fluges diskutieren und erleben die beiden verschiedenste Themen: vom Ausfall des Interphones bis hin zum Blick hinter die Kulissen des Occurrence Reportings. Zugleich wird aber auch das gesamte Spektrum der Regulierung angesprochen. So finden Luftfahrtorganisationen und Produktionsvorgaben ebenso Erwähnung wie die komplexen Abläufe der Line und Base Mainte-nance. In Abhängigkeit von der Zielgruppe behandelt der Kurs die jeweiligen Themen in unterschiedlicher Tiefe. Dadurch ergeben sich eine veränderte Gliederung und Lerndauer.
Die inhaltlichen Aktualisierungen des Aviation Legislation Kurses, die unterjährig bei deren Inkrafttreten unmittelbar in das Initial Training eingebaut werden und zu dessen Neuveröffentlichung führen, münden im Continuation Training einmal jährlich in einem gesonderten Schulungskapitel. Dieses sogenannte Kapitel 0 beinhaltet somit immer sämtliche Änderungen, die sich aus Sicht der zu schulenden Person, seit deren letzter Bearbeitung des Aviation Legislation Online-Trainings ergeben haben.Unser Continuation Training beginnt somit bei jeder wiederholenden Bearbeitung der Aviation Legislation Schulung mit allen relevanten Änderungen aus allen Kapiteln des absolvierten Initial Trainings. Und zwar thematisch eingereiht in die bekannte Rahmenhandlung.Den Änderungen im Luftrecht (Kapitel 0) folgen im Continuation Training dann im Regelfall je Durchlauf wechselnd thematische Auffrischungen aus dem Initial Training. Der Umfang beträgt hier – je nach Thema und Zielgruppe – zwei bis drei Kapitel zusätzlich zum vorangestellten Änderungskapitel.
Grundlage für das Training bilden die Verordnung EASA Part 145.A.35(d) (inklusive der entsprechenden AMCs/GMs) sowie CAMO AMC1 CAMO.A.305 (c) und EASA AMC M.A.706. Die AMC M.A.706 ist speziell für alle CAMO-Mitarbeiter von Bedeutung.Auf einem fiktiven Flug von Hamburg über Frankfurt nach Toulouse begegnet der Lerner den zwei Hauptfiguren Eric und Alex. Eric ist Flugzeugmechaniker und als Certifying Staff ein „alter Hase“ in Sachen EASA-Regulierung. Alex hingegen repräsentiert die Sicht des Lerners, ausgestattet mit einigen Vorkenntnissen und einer guten Portion Neugier. Während des Fluges diskutieren und erleben die beiden verschiedenste Themen: vom Ausfall des Interphones bis hin zum Blick hinter die Kulissen des Occurrence Reportings. Zugleich wird aber auch das gesamte Spektrum der Regulierung angesprochen. So finden Luftfahrtorganisationen und Produktionsvorgaben ebenso Erwähnung wie die komplexen Abläufe der Line und Base Maintenance. In Abhängigkeit von der Zielgruppe behandelt der Kurs die jeweiligen Themen in unterschiedlicher Tiefe. Dadurch ergeben sich eine veränderte Gliederung und Lerndauer.
Die inhaltlichen Aktualisierungen des Aviation Legislation Kurses, die unterjährig bei deren Inkrafttreten unmittelbar in das Initial Training eingebaut werden und zu dessen Neuveröffentlichung führen, münden im Continuation Training einmal jährlich in einem gesonderten Schulungskapitel. Dieses sogenannte Kapitel 0 beinhaltet somit immer sämtliche Änderungen, die sich aus Sicht der zu schulenden Person, seit deren letzter Bearbeitung des Aviation Legislation Online-Trainings ergeben haben.Unser Continuation Training beginnt somit bei jeder wiederholenden Bearbeitung der Aviation Legislation Schulung mit allen relevanten Änderungen aus allen Kapiteln des absolvierten Initial Trainings. Und zwar thematisch eingereiht in die bekannte Rahmenhandlung.Den Änderungen im Luftrecht (Kapitel 0) folgen im Continuation Training dann im Regelfall je Durchlauf wechselnd thematische Auffrischungen aus dem Initial Training. Der Umfang beträgt hier – je nach Thema und Zielgruppe – zwei bis drei Kapitel zusätzlich zum vorangestellten Änderungskapitel.
Im Online-Training „Brandschutz Allgemein“ werden den Lernenden allgemeine Kenntnisse zum Thema Brandschutz vermittelt. Die Lernenden werden für die Thematik sensibilisiert und in den wesentlichen Regeln zur Vorbeugung eines Brandes sowie im richtigen Verhalten im Brandfall geschult. Es werden verschiedenen Brandgefahren und -klassen vermittelt und die allgemeine Entstehung eines Feuers und mögliche Zündquellen benannt.
Im Kurs „Brandschutz – Fliegendes Personal“ werden allgemeine Kenntnisse zum Thema Brandschutz an Bord eines Flugzeuges vermittelt. Es wird dabei für Gefahrenpunkte der Brandentwicklung sensibilisiert und in den Maßnahmen zur Vorbeugung eines Brandes sowie im richtigen Verhalten im Brandfall an Bord geschult. Die Auswirkungen könnten ansonsten höchst gefährlich sein, wenn z. B. das Flugzeug aufgrund der Beschädigungen an technischen Systemen nicht mehr steuerbar wäre, der/die Pilot*in könnte in der Sicht oder in der Atmung beeinträchtigt werden oder alle Personen an Bord wären giftigen Gasen und einer nicht überlebbaren Hitze ausgeliefert.Dieser Kurs baut auf die Inhalte des Kurses "Brandschutz allgemein" auf.
Das Online-Training „Brandschutz – Technik & Logistik“ richtet sich an Beschäftigte aus Unternehmen der Logistik oder in technischen Betrieben. Es werden mögliche Brandgefahren aufgeführt und es wird der richtige Umgang mit brennbaren Materialien und deren Lagerung beschrieben, denn: Brandgefahren lauern überall z. B. durch elektrostatische Entladungen oder durch unsachgemäße Lagerung von Stoffen. Auch der Einsatz oder das Um- und Abfüllen von brennbaren oder entzündbaren Stoffen und Materialien stellen eine potenzielle Gefahr dar. Es wird zudem aufgezeigt, worauf es bei der Brandvermeidung am Arbeitsplatz ankommt und welche Aufgaben und Pflichten jeder Beschäftigte übernehmen muss.
Dieser Kurs baut auf die Inhalte des Kurses "Brandschutz allgemein" auf.
Dieses Online-Training ist an das befähigungsorientierte Schulungs- und Beurteilungskonzept (Competency Based Training and Assessment – CBTA) angelehnt. Die Inhalte der Schulung sind nach ICAO-T.I., IATA-DGR und der Orientierungshilfe des LBA den sich aus unserer Standard-TNA (Training Needs Analysis) ergebenden Tätigkeitsbeschreibungen zugewiesen und eigens und speziell auf die entsprechenden Tätigkeiten zugeschnitten. In der Tätigkeitsbeschreibung I „Personal der Passagierabfertigung“ liegen die Schwerpunkte auf den Kapiteln Begrenzung, Abfertigung und Identifizierung der gefährlichen Güter.Kapitelübersicht aller Tätigkeitsbeschreibungen
Dieses Online-Training ist an das befähigungsorientierte Schulungs- und Beurteilungskonzept (Competency Based Training and Assessment – CBTA) angelehnt. Die Inhalte der Schulung sind nach ICAO-T.I., IATA-DGR und der Orientierungshilfe des LBA den sich aus unserer Standard-TNA (Training Needs Analysis) ergebenden Tätigkeitsbeschreibungen zugewiesen und eigens und speziell auf die entsprechenden Tätigkeiten zugeschnitten. In der Tätigkeitsbeschreibung J „Personal der Flugbesatzung (Luftfahrzeugführende)“ liegen die Schwerpunkte auf den Kapiteln Markierung und Kennzeichnung, Abfertigung sowie Begrenzung. Kapitelübersicht aller Tätigkeitsbeschreibungen